Intro: "Die Nacht der ewigen Schreie hat schon begonnen und ihr - ihr haltet ihn nicht auf".
BegrÃ¼Ãźe deinen Henker, der Henker der Henker (Chor),
begrÃ¼Ãźe deinen Henker, der Henker der Henker (Chor),
begrÃ¼Ãźe deinen Henker, der Lenz ist der Henker (Chor),
begrÃ¼Ãźe deinen Henker, Henker, Henker (Chor),
Nein, nein, du kannst mich ganz bestimmt nicht aufhalten,
denn der Teufel steht an meiner Seite, hinter mir Naturgewalten
die mich treiben, schützen, Leben verkürzen,
Götter entzürnen, Berge einstürzen lassen und ich kann es nicht fassen,
daÃź sie mir gnädig sind - es ist zu spät mein Kind.
Spiele mit dem Feuer, ohne mich zu verbrennen,
Leute kennen meinen Namen, ohne mich zu kennen.
Schneide mich, doch es gibt keine Wunde
... Er stand mit dem Teufel im Bunde.
Ref.
Goliath's Stärke, Agamemnons Macht
Können dir nicht helfen, wenn der Henker erwacht.
Sterben muÃź jeder irgendwann, -wo und wie.
Deine Zeit ist um, also knie
nieder und strecke deinen Hals aus
Nomen et padre et spiritus sanktus
Amen, SchluÃź und vorbei.
Der Arm des Vollstreckers kommt direkt aus der Dunkelheit.
Nicht mehr weit von da bis zur Hölle und von da bis zu mir,
denn die Hölle ist hier.
Ref.
Siehst du das Blitzen, das Blinken der Klinge ?
Spürst du den Druck, die enge der Schlinge ?
Denn die Dinge, die du machst,
hab ich in Worte gefaÃźt,
sie beim Namen genannt,
sie in Rahmen gespannt.
Na wie ist es, wenn du selber einmal siehst,
wie du andere quälst und selbst davor fliehst
und begieÃźt deine Schande mit Schampus und Wein,
doch sprichst du mich an, dann ist dein Kopf mein.
Tod durch die Axt - dein Kopf liegt mir zu FÃ¼Ãźen,
Sünden verbÃ¼Ãźen.
Sieh vom Schafott mich an
Und denke dann - an den Henker.
ich bin der Henker, der Henker, ich bin der Henker, der Henker, der Henker, der Henker.
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