Meine Träume sind wie ein Buch
Das niemals endet
Ich schreibe jede Nacht eine neue Seite
Letzte Nacht war ich auf einem Boot
Das zur offenen See gefahren ist
Begleitet von einem jungen Matrosen
Der mich gefangen genommen hat
Es stimmt, dass ich viel Phantasie habe
Das ich die Welt gern nach meiner Vorstellung gestalten würde
Und in meinem Bett schlafe ich sanft ein
Die Seele eines Kindes behaltend
Ich lebe in meinen Träumen
Wenn ich in Morpheus Armen bin
Erfinde ich mir unsinnige Geschichten
Und wenn die Nacht zu Ende geht
Will ich nicht aufwachen
Ich habe Angst vor der Wirklichkeit
Wenn ich in meinen Träumen bin
Ziehen die Bilder vorüber
Ich bin der Star in meinem eigenen Kino
Und wenn der Tag anbricht
Will ich nicht aufwachen
Ich habe Angst, alles zu vergessen
Mitternacht klingelt der schöne Prinz charmant
Bringt mir meinen Schuh
Aber Aladin auf seinem fliegenden Teppich
Von weit her, hat mich schon mitgenommen
Ich habe nicht die Angewohnheit an Drachen zu glauben
Die die Prinzessinnen verschlossen halten in Schlosstürmen
Aber in meinem Bett schlafe ich in Ruhe ein
Und beginne den nächsten Traum
Wer kann mir erklären
Das wie und warum
Diese Weise zu entkommen
Es ist nichts schlimmes daran
Ich versuche nur mich gehen zu lassen
Also lasst mich träumen
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